Von der Vollpfostenstange zum Einbeinstativ

Von der Vollpfostenstange zum Einbeinstativ

Von der Vollpfostenstange zum Einbeinstativ

Geschrieben von

Simone Naumann

Der Selfie-Stick als Einbeinstativ

Ungewöhnliche Perspektiven statt Selfie

Hersteller erklären, dass ein Selfie-Stick zur Herstellung von Selbstporträts gedacht ist. Vermutlich nicht nur deshalb wird er auch respektlos als „Vollpfostenantenne“ betitelt. Aber dieses nützliche Utensil hat dieses Schicksal nicht verdient. Schon mal getestet, was man alles mit so einem Gerät anstellen kann? In welcher Position man das Smartphone plötzlich nutzen und für sehr kreative und ungewöhnliche Aufnahmen einsetzen kann?

Für mich hat ein Selfie-Stab die Funktion eines Einbeinstativs. Ausgerüstet mit diesem Gadget können wir Fotos machen, wo unsere Arme zu kurz sind. Ein klarer Vorteil gegenüber den großen und schweren Kameramodellen. Es gibt unterschiedliche Modelle mit Stativ und Fernauslöser im Handel. Sehr stabil und besonders lang ist der Selfie-Stick von Manfrotto. Dazu empfehlen wie einen externen Bluetooth-Auslöser. Damit bist du unabhängig und kannst ihn nutzen, wann immer du willst, ob mit oder ohne Selfie-Stange. Der Neuftech Bluetooth Fernauslöser etwa kostet nur schlappe 7 Euro.

Tipp 1: Froschperspektive ganz ohne Anstrengung

Tipp 2: Schön die Übersicht behalten in der Vogelperspektive

Tipp 3: Mit ruhiger Hand bei kleinen Details

Tipp 4: Fotografieren, wo sonst keiner hinkommt

Tipp 5: Smartphone-Fotografinnen kennen keine kalten Hände.

Tipp 6: Geht natürlich auch: Ein Selfie!

Tipp 7: Als Einbeinstativ für längere Belichtungszeiten

Hier steht ein Text für die Suchmaschinen, eine Art Subline...

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